Walter Hannes Ofner

Orgel

Im Bereich der Orgelmusik fließen sämtliche im Rahmen des Studiums erworbene Fähigkeiten in Theorie und Praxis in den Unterricht ein. Die Unterrichtsschwerpunkte liegen in den Bereichen Orgelliteratur und Spieltechniken aller Stilepochen, Harmonielehre, Raumakustik und Orgelbaukunde, Registrierkunde, Liturgisches Orgelspiel und Improvisation. Dem Schüler steht also das gesamte Spektrum offen und er kann sich individuell nach seinen Fähigkeiten und Interessen in eine Richtung bewegen. Der Unterricht findet ausschließlich am Schülerinstrument statt.

Klavier / Keyboard

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Der Unterricht zielt vorwiegend darauf ab, dem Schüler umfangreiche Grundkenntnisse in den Bereichen Musikalität, Technik und harmonisches Verständnis zu vermitteln. Durch gezieltes Arbeiten an einer entspannten Körperhaltung und die Schulung des harmonischen Verständnisses wird die Freude am Musizieren geweckt. Eine gute Klaviertechnik bildet auch die Basis für ein souveränes Orgelspiel.

Steirische Harmonika


Die langjährige Bühnenerfahrung zeichnet den praxisbezogenen Unterricht von Walter Hannes Ofner aus. Die Erlernung der Spieltechnik, das Lesen der Griffschrift oder der Notenschrift, der musikalische Vortrag, das auswendig Spielen, das Zusammenspiel in einem Ensemble und die Erstellung eines eigenen Programms sind wesentliche Bestandteile des Unterrichts. Die Literatur reicht von Volksmusik/Volkstanz über Marschmusik und Oberkrainer-Musik bis hin zur zeitgenössischen Folklore und Stücke von Herbert Pixner. Durch die Zusammenarbeit mit den namhaften Harmonikaerzeugern bietet er jedem Schüler das passende Instrument.

 

Orgelportativ

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Es handelt sich hier um eine einmanualige tragbare Orgel, wie sie schon im Mittelalter Verwendung fand. Als “The European Portativ-Player” verfolgt er das Ziel der Wiederbelebung dieses Instrumentes. Der Unterricht bietet ein breites Feld zwischen historischer Spielweise und modernen Improvisationstechniken.

Improvisation

Auch in seinem Spezialgebiet Improvisation biete er Unterricht an. Nach einer umfangreichen Einführung in die historische Praxis der Improvisation und einer Schulung der Harmonielehre und Strukturanalyse erwirbt man die Fähigkeit sowohl tonale als auch freitonale kurze Stücke zu improvisieren. Die Einheiten sind sehr praxisbezogen und wechseln zwischen theoretischen und praktischen Teilen ab. Der Unterricht ist in den Fächern Orgel, Klavier, Steir. Harmonika und Portativ möglich.

Musikkunde und Gehörbildung

In dieser Unterrichtsform wird das harmonische Verständnis ausnahmslos im Einzelunterricht geschult. Vom Musikalischen 1×1 über Musikkunde aller Stufen und Gehörbildung wird dem Schüler das notwendige theoretische Fundament gelegt. Der Unterricht ist praxisbezogen und bezieht immer das Instrument des jeweiligen Schülers mit ein.

Harmonielehre und Arrangement

Dieser Unterricht setzt die Grundkenntnisse der Musikkunde voraus und zielt darauf ab, dass der Schüler eigene Arrangements machen kann. Man erlernt hier die allgem. Harmonielehre, bekommt eine Einführung in die Modulation, Instrumentenkunde und Instrumentation.

Aufbaukurs für den Gehörtest zum Einstieg ins Studium

Entscheidet sich ein Schüler für das Studium an einer Musikuniversität oder einem Konservatorium, ist der Gehörtest ein wesentlicher Bestandteil der Aufnahmeprüfung. Der Schüler wird hier optimal und intensiv auf diesen Test vorbereitet.