Walter Hannes Ofner

Porträt

Portrait

Walter Hannes Ofner wurde 1978 geboren und erkannte schon als Kind, dass die Musik sein Leben sehr stark prägen würde. Er erlernte zahlreiche Instrumente und versuchte schon in jungen Jahren, sich optimal auf jeden Auftritt vorzubereiten. Anfangs im Familienverband und später auf den Tanzmusikbühnen sammelte er seine ersten Erfahrungen vor Publikum. Die Blasmusik eröffnete ihm den Blick in die orchestrale Musik und erweckte das Interesse für die Klassik. Erst das Buch „Schlafes Bruder“ von Robert Schneider entfachte in ihm das Feuer für die Kirchenorgel. Geduldige und zielorientierte Arbeit am Landeskonservatorium in Klagenfurt bei Prof. Klaus Kuchling führten ihn immer tiefer in die musikalische Materie. In dieser Zeit wurde ihm auch klar, dass er sich auf Tasten- und Knopfinstrumente spezialisieren werde. Die Kunst der Improvisation stellt für ihn die innigste Berührung mit dem Medium Musik dar und ist bei jedem Auftritt ein wichtiger Bestandteil.
Musik ist für ihn ein magisches Fenster in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dieses zu öffnen bzw. eigene Werke zu erschaffen, stellt für ihn die größte Herausforderung dar.